Über

Es geht um eine Geschichte über die Schneeprinzessin Lilia, die auf der Reise zum Eiskristall ist um mit ihm ihr Schneereich zu retten, doch dann kommt der Graf der Vampire dazu und interresiert sich für ihr Reich. Mit ihren Freunden Lucia, der Zauberin, Kaito, dem Eisritter und Minara der Priesterin des Eises macht sie sich auf die Suche nach dem verschollenen Kristall, doch der dunkle Graf kommt ihr immer wieder durch die Quere.

Die Geschichte (bzw. Ausschnitte der Geschichte) kommen in einem Manga namens xx me vor und ich fand die kurzen Abschnitte cool also versuche ich ein kurzes Buch darüber zu schreiben. Ich denke es ist eher was für jüngere Blog-Leser.

Ich hoffe es gefällt euch.

Alter: 19
aus: 84082 Laberweinting
 

Ich mag diese...

: und ich mag Kommentare^^



Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war ich schlecht in Mathe.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich immer noch schlecht in Mathe sein.

Ich wünsche mir...:
dass ich eine gute Autorin werde.

Ich glaube...:
ich glaube nicht, ich weiß!

Ich liebe...:
es Geschichten zu schreiben.

Über Kommentare:
Ich verlange nicht, dass ihr einen guten Kommentar schreibt aber ich bitte euch, dass ihr keine Beleidigungen schreibt.



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Blog

ICH BIN WIEDER DA!!

Jaja ich weiß die Pause wa ewig lang aber es gibt mich wieder xDDD
Ich lade inzwischen bessere Geschichten in fanfiktion hoch deshalb hab ich meinen Account hier total vergessen xD
Aber ich dachte mir: Schreib doch da mal wiede weiter auch wenns die Leute warscheinlich nicht interessiert. Ich mein... YOLO!!! xDDD

16.2.14 13:09, kommentieren

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Lilia Kapitel 7

      

         Kapitel 7

Langsam öffnete Lilia die Augen und sah den hellblauen Himmel. "Sie ist wach!" rief die neben Lilia sitzende Lucia und grinste sie fröhlich an. "Wo sind Minara und Kaito?" wollte Lilia wissen. Lucia zeigte in eine Richtung. Die Prinzessin setzte sich auf und sah hin und da standen Minara und Kaito. Sie hatten Badesachen an. Verblüfft sah Lilia sich genauer um. Die 4 waren am Strand. Erst jetzt nahm Lilia das rauschen richtig war, dann stand sie auf. "Prinzessin, zieht eure Schuhe aus und fühlt den Sand!" riet Minara ihr. Doch statt auf den Tipp zu hören steuerte sie auf das Meer zu und blieb vor der Gischt stehen. Sie hatte immer noch die Feueruniform an und Lucia fragte sich ob ihr das nich ein bischen zu warm sei. Lilia stand einfach nur da und sah auf den Horizont. Minara ging auf sie zu und blieb neben ihr stehen. "Es ist so lange her... Ich wollte dir nur zeigen, dass jetzt alles anders ist." murmelte die Priesterin. Lilias Hand traf sie unvermittelt im Gesicht. Verwirrt hielt sich Minara ihre Wange. Als sie in Lilias Augen sah erkannte sie nur eisige Kälte in ihnen. Lucia und Kaito sahen unvermittelt auf. Lucia schlug die Hand vor den Mund, als sie erkannte was gerade passiert ist. Kaito kam auf Minara zu und zog sie beschützend hinter sich. Wütend sah er in Lilias blaue Augen. Ohne ein weiteres Wort glitt Lilia an ihnen vorbei zu Lucia. Ängstlich senkte diese den Kopf. "Lucia hol die Sachen der anderen wir gehen." entschied sie. Diese verbeugte sich kurz und huschte dann zu ihrem Beutel. Von dort holte sie die restlichen Feueruniformen. "Prinzessin wie könnt ihr es wagen eure Priesterin so zu behandeln." schrie Kaito plötzlich. Lucia erstarrte in ihrer Bewegung und sah ungläubig zu Kaito herüber. Lilia wirbelte zu Kaito herum und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. Drohend schritt sie zu dem Ritter. "Was hast du gerade gesagt?" fragte sie noch beherscht. Langsam widerholte dieser Wort für Wort was er gesagt hatte. Erschrocken und entsetzt stellte sich Minara zwischen die Beiden. "Hoheit er hat es nicht so gemeint!" stammelte sie. Mit einer fließenden Bewegung zog die Prinzessin einen spitzen Dolch aus ihrem Gewand, hield ihn drohend vor Minaras Kehle und knurrte: "Aus dem Weg Minara oder du wirst es bereuen!" Doch  Minara blieb standhaft. Lilia holte aus, doch Kaito stieß Minara geschickt aus dem Weg. Jetzt wante sich Lilia wieder Kaito zu. "Ich hätte sie nicht umgebracht." spottete sie. Kaito blickte sie an. Plötzlich rief jemand:"Also hat mein Beobachter nicht gelogen." Blitzschnell drehte sich Lilia in die Richtung aus der sie die Stimme vermutete. Dort stand ein junges Mädchen, vielleicht 12 Jahre alt. Sie hatte lange gewellte blonde Haare und eine hübsche Blume in ihren schönen Haaren. Überrascht riss die Eisprinzessin die Augen auf. "Megami...." murmelte sie. Zwar erkannte man es nicht, doch sie hatte Angst. Schlendernd kam Megami zu ihnen herüber. Ihr knappes wunderschönes Seidenkleid hatte die Farbe des Meeres. "Du weißt doch was passiert wenn du in ein anderes Königreich gehst." wisperte sie schadenfroh und schritt um Lilia herum. "Nehmt sie fest!"

 

Im nächsten Kapitel geht es weiter...

23.10.12 20:41, kommentieren

Ich wollte mal eine Umfrage machen welchen Charakter ihr am liebsten mögt und was ich noch verbessern kann. Bitte schreibt einen Kommentar darüber.

2 Kommentare 18.10.12 16:56, kommentieren

Lilia Kapitel 6

         Kapitel 6

Zufrieden drehte sich Lilia zum Gehen, doch Kaito hield sie zurück. "Was ist denn nun schon wieder?" wollte sie wissen. Er sagte nichts. Kaito blickte nur in ihre Augen. Plötzlich blinzelte er irritiert und trat einen Schritt zurück. "Entschuldigt Prinzessin. Ich weiß nicht was über mich gekommen ist." meinte er und schritt schnell voraus. Immer noch verwirrt stand Lilia da und fragte sich was Kaito hatte, als sie ein böses Kichern hinter sich hörte. Sie wirbelte herum bereit zum Kampf. "Na na kleine Prinzessin. Erkennst du mich nicht?" kicherte die Gestalt. Plötzlich erkannte sie ihn wieder. Es war der Typ vor dem Kaito sie einmal beschützt hatte. "Diesmal ist dein Schoßhündchen nicht da um mich daran zu hindern dich mitzunehmen." bemerkte er. Erbost spreitzte Lilia die Finger und die Eis und Schneeteilchen nahmen ihren Platz ein. "Das würde ich an deiner Stellen lassen." riet der Typ ihr und schnippte mit dem Finger. Hinter ihm kam ein anderer Krieger nach vorne. Er hield Lucia ein Messer an die Kehle. "Wenn du nicht willst, dass sie stirbt komm freiwillig mit mir mit." verhandelte er mit ihr. Zögernd sah Lilia zu Lucia. "Nicht Prinzessin! Ich bin viel weniger wert als ihr!" schrie sie. "Jeder ist gleich viel wert und ich werde nicht zulassen, dass er dir etwas tut." sagte Lilia leise und entspannte ihre Hand. Die Splitter lösten sich auf und sie meinte: "Ich komme mit aber du musst mir versprechen sie in Ruhe zu lassen!" Der Erpresser lächelte hinterlistig und gab einen Befehl. Der Krieger, der Lucia festhield ließ diese fallen und näherte sich Lilia. "Ach ja, wie unhöflich von mir. Ich bin der Graf der Vampire." stellte der Fremde vor. Bei diesen Worten ließ er seine langen spitzen Eckzähne aufblitzen. Plötzlich rappelte sich Lucia auf und schrie: "Geh nicht mit ihm! Wer soll denn dann das Reich retten?" Lilia sagte nichts sie senkte nur den Kopf. Wütend lief Lucia auf den Grafen zu und wollte ihn gerade angreifen, da stellte sich plötzlich Kaito vor sie und hield sie zurück. "Ein Glück dass du hier bist Kaito, der dunkle Graf will Lilia entführen!" erklärte sie ihm hysterisch. "Ist schon gut beruhige dich Lucia ich mache das." meinte Kaito und drehte sich zu Lilia und dem Grafen. Zornig zückte er sein Kristallschwert. "Lass es." meinte Lilia tonlos. "Er wird nicht locker lassen ich gehe mit ihm mit." Plötzlich bebte der Boden. Verwirrt sahen alle nach unten. Auf einmal brachen Ranken aus dem Gestein und wickelten sich blitzschnell um den Grafen und seinen Krieger. Verwirrt sahen Lilia, Kaito und Lucia sich um. Da stand Minara breitbeinig und mit konzentrierter Miene. "Minarar!" rief Lucia und rannte auf sie zu. "Lucia ich kann mich nicht bewegen, sonst lockern sich die Ranken. Fass in meine Umhängetasche. Da ist eine schwarze Kerze hol sie heraus." meinte sie. "Prinzessin, Kaito! Kommt schnell her." verlangte sie. Die beiden kamen und Lucia holte die besagte Kerze aus der Tasche. "Gut. Lucia, Majestät und Kaito haltet euch aneinander fest. Und du Lucia musst mich auch noch am Arm festhalten." kommandierte Minara. Als alles geschen war bat sie Lucia noch die Kerze anzuzünden. Verwirrt hield diese die Hand über das Ding und die Kerze flackerte auf. Und schon waren sie verschwunden. Wie auf Kommando lockerten sich die Pflanzen und fielen zu Boden. Verärgert zischte der dunkle Graf: "Das war erst der Anfang Prinzessin Lilia!" und verschwand mit seinem stummen Ritter in die Abenddämmerung.

Im nächsten Kapitel geht es weiter...

14.10.12 21:01, kommentieren

Lilia Kapitel 5

         Kapitel 5

Kaito hield inne und musterte Lilia. Seine dunklen Sturmaugen fixierten Lilias hellblaue. Schnell blickte Lilia weg. Kaito trat hinaus und zog sein Kristallschwert. "Lauft! Schrie er über seine Schulter und wehrte den ersten Schlag der ersten Wache ab. Minara und Lucia drengten sich gleichzeitig aus dem Versteck und taten wie ihnen Geheißen. Sie rannten und zwar in die andere Richtung. "Feiglinge!" zischte Lilia und stellte sich neben Kaito. Die erste Wache lag bewegungslos auf dem harten Geröll. "Das war erst der Erste! Die anderen werden uns auch schnell bemerken! Lauf weg!" bestimmte Kaito. Lilia grinste kühl und ohne eine Spur Fröhligkeit auf dem Gesicht. "Ich bin kein Feigling und 10 Mal stärker als du je sein wirst." spottete sie schon wieder. Sie spreitzte ihre Finger. Plötzlich wurden ihre Hände von Schnee und Eissplittern bedeckt. Laut klirrend spreitzte sie sie nochmal und die Teilchen zersprangen, verteilten sich schwebend um ihre Hände und blieben mit einer hoch und runter Bewegung an ihren Positionen. Eine Wache hatte sie bemerkt und lief brüllend auf die junge Prinzessin zu, das Schwert hoch erhoben. Schneller als ein Blitz stand sie plötzlich hinter der Wache, die angehalten und sich suchend nach ihr umgeblickt hatte. Mit einer einzigen fließenden Bewegung holte sie mit einer Hand aus und schlug zu. Ihre Hand selbst berrührte ihn nicht, aber die scharfen Eisteilchen schon. Diese steckten jetzt halb in seinem Rücken. Er konnte sich nicht bewegen. Blitzschnell bewegte sie ihre Hand nach unten und die Wache schrie schmerzerfüllt auf, als sie seinen Rücken aufschnitt und sackte tot zu Boden. Die Eiskristalle, die wenn sie ihre Hand schwang, 10 cm lang wurden, schrumpften wieder zu Splittern. Kaito stand einfach nur da und sagte nichts. Plötzlich rannte er auf sie zu und schlug mit seinem Schwert über ihren Kopf. Es klirrte. Er hatte ihr, ihr Leben gerettet, denn eine der Wachen hatte sich herangeschlichen und wollte gerade sein Kriegsbeil in ihren Kopf bohren. Blitzschnell schnitt Kaito ihm die Kehle auf. "Das reicht an Grausamkeit!" bestimmte Lilia kalt. "Den Rest erledige ich ohne Blutvergießen!" Sie streckte beide Arme nach vorne aus, die Handflächen nach oben und pustete leicht darüber. Tausende von Schnee und Eisteilchen flogen aus ihren Handflächen und verteilten sich um die restlichen drei veindlichen Krieger. Erstaund ließen sie ihre Waffen fallen und fassten sich an den Hals, als bekämen sie keine Luft. Lilia krümmte langsam ihre Finger und die Krieger fielen zu Boden. Sie zitternden am ganzen Körper. Auf einmal hörten sie auf zu zittern. Sie waren tot.

Im nächsten Kapitel geht es weiter...

11.10.12 16:23, kommentieren

Lilia Kapitel 4

         

           Kapitel 4

Der Boden bestand aus einer Art Vulkengestein und kleine Rinnsale von Lava flossen hindurch. Die Luft war schwer vom Ruß und die Vier hatten Schwierigkeiten zu atmen. Lilia holte ein kleines rotes Tschentuch aus der Uniformtasche und drückte es auf ihre Nase und Mund. Kaito, Minara und Lucia nahmen den Ärmel dazu und sie maschierten weiter. Bei jedem Schritt krachte der Boden leise als würde jeden Moment einstürzen, doch Lilia beachtete es nicht und führte die Truppe zu einer Art Dorf. Die Wände der Häuser waren aus Stein und die Dächer aus hartem versteinerten Holz. Kein Mensch war auf den Straßen zu sehen. "Lilia was machen wir hier?" wollte Lucia wissen. Lilia antwortete nicht, sondern ging auf eines der Häuser zu und klopfte an die schwere Holtür. Eine halbe Ewigkeit passierte nichts, doch auf einmal schwang sie auf und eine alte Frau lugte heraus. "Wir sind Wanderer von weit her." meinte Lilia. "Und wir suchen eine Unterkunft für eine Nacht. Bitte geben sie, sie uns gnädige Frau." Misstrauisch musterte die Dame Lilia. "Könnt ihr denn dafür bezahlen?" wollte die Alte wissen. Wütend machte Lucia einen Schritt vor. "Wissen sie nicht wen sie da vor sich haben?" schnaubte sie. Lilia fuhr herum und sah Lucia warnend an, doch es war zu spät. Die Frau riss die ugen weiter auf und erkannte Lilia. Erschrocken schlug sie die Hand vor den Mund wich zurück und knallte die Tür zu. Fragend blickten sich Lucia, Minara und Kaito an. Keiner von ihnen wusste warum die Frau sich so erschrocken hatte. Naja es war zwar verboten in ein anderes Reich zu wechseln aber so eine Reaktion hatten sie nicht erwartet. Lilia wante sich um und verkündete: "Dank Lucia müssen wir uns ab jetzt versteckt halten. Die Alte wird sicher die Wachen verständigen." bei diesen Worten sah sie Lucia kühl an. Beschämt senkte diese den Kopf und wich einen Schritt zurück. Wie alle wussten hield Prinzessin Lilia nichts von Entschuldigungen, deshalb sagte Lucia einfach nichts. Plötzlich erhob sich in der Ferne Kriegsgeschrei und die Truppe versteckte sich schnell hinter einem Stapel Feuerholz und Lilia murmelte: "So früh hätte ich sie nicht erwartet. Hier werden sie uns früher oder später finden." "Was sollen wir jetzt tun?" wollte Kaito wissen. Doch Lilia blickte ihn nicht mal an. Manchmal konnte sie sehr nachtragend sein. Kaito wagte einen Blick nach draußen. "Es sind nur 5 mit denen werde ich schon fertig." meinte er und wollte gerade nach draußen als eine kalte Hand ihn festhielt. "Genauso wie du mit denen im Palast fertiggeworden bist?" zischte Lilia spöttisch. 

 

Im nächsten Kapitel geht es weiter...

1 Kommentar 9.10.12 18:18, kommentieren

Lilia Kapitel 3

 

       Kapitel 3

Als die beiden in der Höhle ankahmen stellten sie fest, dass Lucia und Minara noch schliefen. Sie hatten all dass überhaupt nicht mitbekommen. "Lass uns die anderen aufwecken wir müssen weiter." schlug Kaito vor. Lilia war einverstanden und sie weckten sie. Anschließend gingen sie weiter in Richtung Norden wo sie das Orakel erwarteten. Kaito und Lilia wechselten kein Wort  miteinander. Dass viel Minara auf, abr sie sagte nichts. Plötzlich bebte der Boden. "Was ist hier los!" wollte Lucia etwas ängstlich wissen. "Wir kommen dem Orakel näher." meinte Lilia nur kühl. Sie gingen weiter, als plötzlich eine große Wand aus Eis vor ihnen auftauchte. Lilia schritt auf sie zu und legte ihre Eiskalte Hand an die Mauer und drehte den Kopf zu den anderen. "Ab hier ist das ein anderes Reich. Das Reich des Feuers." erklärte sie. Die anderen sahen sich an. In ein anderes Reich zu gehen war eigentlich verboten und dass wussten sie. "Wir dürfen nicht auffallen. Lucia besorge uns bitte schnell 4 Uniformen des Feuers." bestimmte Lilia. Lucia starrte sie einen kurzen Augenblick an, holte dann aber ihren kleinen Magiebeutel hervor und langte hinein. In diesem Beutel konnte man alles hineintun, denn er hatte keinen Boden. Dass war sehr praktisch aber er konnte nur von Zauberern und Magierinnen verwendet werden. Lucia holte die besagten Stücke hinaus und gab jedem eine Uniform. Schnell zogen sie sich um. Jetzt sahen sie wie echte Bewohner von Flammeria aus. Das Land hieß so. Ihre Anziesachen stopfte Lucia daweil in ihren Beutel. Lilia wendete sich wieder der Wand zu und legte ihre Finger wieder auf das Eis. Sie schloss ihre Augen und murmelte etwas woraufhin sich eine kleine Tür im Eis bildete. Sie machte die Tür auf und alle gingen hindurch. was keiner von ihnen merkte, war dass sich ein Schatten mit durch die Tür glitt. Lilia schloss die Tür wieder und sie fanden sich in einer fremden Welt wieder...

 

Im nächsten Kapitel geht es weiter.

1.9.12 15:09, kommentieren